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Wayne Rooney ist einer dieser Spieler, die seit Jahren nicht unumstritten sind. Dabei ist seine Statistik beeindruckend. Gestern krönte er seine Karriere weiter, indem er seinen 250. Pflichtspieltreffer für Manchester United erzielte. In der 94. Minute. Zum 1:1-Ausgleich gegen Stoke City. Per Traumtor.

Damit überflügelte er United-Legende Sir Bobby Charlton und ist nun alleiniger Rekordtorjäger von Manchester United. Kann man machen!

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Fünf Prognosen zur Rückrunde…+1

Heute geht’s wieder los. Naja, nicht mit der Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Aber mit dem letzten Spieltag der Hinrunde. Quasi Rückrunde+1. Die Trainingslager sind absolviert, und was gibt es schöneres, als nach einem verpatzten Hinrundenenderückrundenauftaktspiel nächste Woche noch einmal panisch auf dem Transfermarkt zu reagieren. Es gibt jedoch Dinge, die bereits feststehen. Behaupte ich mal. Wie zum Beispiel:

1. Borussia Dortmund wird noch Zweiter

Neun Punkte auf Rasenball Leipzig sind viel Holz – und der Neuling machte in der Hinrunde kaum Anstalten, vom Champions-League-Kurs abzuweichen. Erst gegen Ende kamen die ersten Niederlagen. In der Rückrunde werden die Gegner besser auf Rasenball eingestellt sein. Dazu kommt, dass der BVB nach dem ausgiebigen Personalaustausch im Sommer nun erst richtig warm werden könnte – eine verletzungsfreie Zeit von Marco Reus und Aubameyang vorausgesetzt. Ob sich Götze und Schürrle jedoch für den Verein von wirklichem Wert erweisen werden oder nach wie vor von Youngstern wie Dembélé ausgestochen werden ist nicht zu prognostizieren. Helfen würde es jedoch bei der Mission Vizemeisterschaft. Dortmund wird zur Einheit und erreicht Platz 2 noch – trotz Mehrfachbelastung, die bei den Rasenballern ausbleibt.

2. Ingolstadt und Darmstadt bleiben auf 17 und 18

Letztes Jahr gelang es den beiden Außenseiterteams noch, die Klasse zu halten. Der VfB Stuttgart staunte sich darüber gleich in die Zweite Liga hinab. Diese Saison sieht es für die beiden Teams deutlich schlechter aus. Darmstadt 98 gibt Spielern eine zweite Chance auf eine Bundesligakarriere, um sich für andere Vereine zu empfehlen. Mit dieser Strategie muss man jedoch damit rechnen, Jahr für Jahr seine Mannschaft neu aufstellen zu müssen. Ein Risiko, das diese Saison nicht aufgeht. Es sei denn, Sandro Wagner kommt kurzfristig als Retter zurück.

Ingolstadt spielte eine größtenteils furchtbare Hinrunde, um gegen Ende noch einmal durch Siege gegen Rasenball Leipzig und Leverkusen zu überzeugen. Dennoch reicht es am Ende nicht gegen die verstärkte Konkurrenz.

3. Mainz 05 stürzt ab

Mit Yunus Malli gehen 6 Tore und 7 Vorlagen von Mainz nach Wolfsburg. Kein anderer Mainzer Spieler ist ansatzweise so gefährlich und wichtig für die Mannschaft. Während es abzuwarten bleibt, ob Malli sich beim VfL Wolfsburg ins Leistungsloch anderer Stars einfügt, könnte der Transfer für Mainz verheerende Folgen haben. Die Suche nach einem Nachfolger läuft noch, jedoch dürfte es im Winterfenster schwer sein, adäquaten und sich schnell einfügenden Ersatz zu finden. Das dürfte das Offensivspiel lähmen und Mainz in Richtung der Abstiegsplätze schicken. Prognose: Sie werden 13.

4. Hoffenheim geht weiter auf CL-Kurs

„Was bist du denn für ein Spinner?“ fragte schon Roger Schmidt seinen Trainerkollegen Julian Nagelsmann von der TSG 1899 Hoffenheim. Der 29-Jährige übernahm die Mannschaft vergangenes Jahr mit einigen Vorschusslorbeeren – und es scheint, als ob ihm dieser Druck nichts ausmacht. Selbst nach 16 Spielen ist die TSG ungeschlagen, wobei die Bilanz mit 10 Remis schon kurios wirkt. In der Rückrunde kann Hoffenheim noch öfter die Big Points absahnen und schnappt sich Rang 4. Dann dürfen nicht nur Niklas Süle und Sebastian Rudy nächstes Jahr Champions League spielen.

5. Schalke 04 startet eine Aufholjagd

Mit fünf Niederlagen zum Saisonstart schien der Kurs bei Schalke 04 mal wieder in Richtung Chaos zu stehen. Doch diesmal blieb man ruhig und zerstörte die Hoffnung in das neu aufgebaute Umfeld um Christian Heidel und Markus Weinzierl nicht fahrlässig. Mittlerweile spielt die Truppe ansehnlichen Fußball, die teilweise erst spät zur Mannschaft gestoßenen Neuzugänge integrieren sich immer besser. Der Mix aus jungen Eigentalenten und guten Transfers könnte sich in der Rückrunde erst so richtig bezahlt machen, wenn Schalke die Aufholjagd in Richtung Europa startet. Die Europa League könnte drin sein.

Bereits vor zwei Saisons wagte man hier fünf Prognosen zur Rückrunde. Die Trefferquote damals: 5/5! Ich konnte es selbst kaum glauben, als ich gerade nachgesehen habe. Nun gut, nehmt euer Geld, wettet nur noch auf Grundlage dieser Prognose und im Sommer gibt’s dann ne Party.

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Die Engländer nutzen die Feiertage bekanntermaßen dazu, sich eine ordentliche Extraportion Fußball reinzufahren. So dürfte bereits Pep Guardiola nach der Niederlage gegen Klopps Liverpool am 31.12. ein relativ bescheidenes Silvester verbracht haben.

Giroud kopiert Mkhytarian

Olivier Giroud von Arsenal London dagegen wollte schon früh klarstellen, wer den Titel „Tor des Jahres“ abräumt. Im Neujahrsspiel gegen Crystal Palace kopierte er den erst kürzlich von Henrikh Mkhytarian fabrizierten „Scorpion Kick“ in einer verbesserten Variante.

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Ist Bastian Schweinsteiger für die MLS bestimmt?

Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bevor Bastian Schweinsteigers Albtraum bei Manchester United endlich vorbei ist. Gerüchten zufolge könnte für den 34-jährigen Mittelfeldspieler bald ein Wechsel in die Major League Soccer anstehen.

Chicago Fire, die bei der Eastern Conference am Ende ganz unten auf der Tabelle standen, sollen bereits in Verhandlungen mit Schweinsteiger stehen. Für das Team von Veljko Paunovic wäre das ein riesiger Erfolg. MLS-Vorsitzender Don Garber würde den deutschen Spieler sicherlich mit offenen Armen empfangen, um die amerikanische Liga noch bekannter zu machen.

Ungerechte Behandlung?

Der frühere Bayern München-Teamkollege Franck Ribery hat Schweinsteiger In letzter Zeit sehr unterstützt und bestätigt, dass es bei Manchester United einen raueren Ton gab, seit Jose Mourinho verantwortlich ist. Der Spieler, der sowohl national und international große Erfolge gefeiert hat, war in den Augen der Öffentlichkeit ungerecht behandelt worden, als ihm keine Trikotnummer zugesagt wurde und er seinen Spind leeren musste. Außerdem musste er allein oder mit dem U23-Team trainieren. Mourinho hat also kein Geheimnis daraus gemacht, dass er Schweinsteiger nicht in Old Trafford haben wollte. Dem 32-Jährigen muss man allerdings lassen, dass er sich während seines Exils bei Manchester United stets professionell verhalten hat, und als er nach langer Zeit zum ersten Teamtraining im November erschien, machte Mourinho deutlich, dass es nur darum ging, eine bestimmte Anzahl von Spielern auf dem Platz zu haben.

Er hatte außerdem angegeben, dass dies seine Pflicht sei, damit Schweinsteiger für die nächste Mannschaft gut trainiert ist, wenn sich im Januar etwas ergeben sollte. Dennoch hat die ganze Sache ein schlechtes Licht auf Mourinho geworfen und seine fraglichen Management-Methoden wieder einmal verdeutlicht. Viele sind der Ansicht, dass er sich gegenüber Schweinsteiger unmenschlich verhalten habe und einen Profi beleidigt habe, der im Fußball schon mehr erreicht habe als er selbst.

Möglicher Fehler

Laut Betway hat Manchester United zwar immer noch eine gute Chance, die Saison der Premier League zu gewinnen, aber die Tatsache, dass dem Team ein guter Anführer fehlt, macht die Situation mit Schweinsteiger noch bizarrer. Michael Carrick ist der einzige Spieler, der diszipliniert und gut genug ist, um vor der Viererkette zu sitzen und Paul Pogba zu gestatten, sich auf der anderen Seite des Feldes auszutoben. Es scheint eine wahnsinnige Entscheidung zu sein, jemanden auszuschließen, der so viel Erfahrung hat, gute Pässe schießt und hin und wieder ein Auge für lange Schüsse hat, wenn die anderen nicht mal annähernd die gleichen Leistungen wie Schweinsteiger erbringen können – auch wenn er schon älter ist als die meisten.

Mourinho hat immer wieder deutlich gemacht, dass der Mittelfeldspieler künftig nicht mehr sein Team unterstützen soll; aber dennoch hätte er dem Weltmeister, der in 14 Jahren als professioneller Fußballer 121 Tore für Deutschland erzielt hat, mehr Respekt erweisen können. Auch hätte er Schweinsteiger zuvor dabei helfen können, einen neuen Verein zu finden, statt ihn einfach aus der Mannschaft zu werfen. Die einzige andere Option scheint nun Marouane Fellaini zu sein, der in letzter Zeit stark von Manchester United-Fans kritisiert wurde. Auch Ander Herrera ist nicht der beste Verteidiger. Einen Spieler zu verbannen, der die Situation herumreißen kann, könnte in Zukunft negative Auswirkungen auf die Mannschaft haben.

Der amerikanische Traum

In die Staaten zu ziehen, könnte definitiv ein interessanter Schritt für Schweinsteiger sein. Bayern München hat noch immer eine Menge Respekt für den Spieler, der in der Allianz Arena immer wieder herausragende Leistungen gezeigt hat. Eine Rückkehr dorthin scheint aber dennoch ausgeschlossen. Abgesehen von der MLS sind wahrscheinlich nur noch reiche chinesische Teams der Super League eine realistische Option für Schweinsteiger, wenn er auf der Suche nach einem ähnlichen Gehalt wie in Old Trafford ist. Chicago Fire mag zwar nicht die attraktivste Option sein, wenn man bedenkt, wie es dem Team in der letzten Saison ergangen ist, aber mit über 30 könnte dies seine einzige Chance sein. Seine Fans würden ihn sicherlich gern wieder auf dem Spielfeld sehen. Die Wettquoten der MLS würden sich auf Betway sicherlich wieder erhöhen, wenn Schweinsteiger sich dazu entschließt, Chicago zu seiner neuen Heimat zu machen. Vielleicht bekunden aber auch noch andere Manager in den USA Interesse an ihm und bieten ihm einen Vertrag an.

In der MLS zu spielen, sollte Schweinsteiger jedenfalls nicht als Rückschritt empfinden, auch wenn der amerikanische Fußball nicht ganz so beliebt und glamourös ist wie die Bundesliga. Aber in den USA und in Kanada wäre er mit Sicherheit in jedem Club eine große Sensation. Vielleicht würde ihm und seiner bekannten Frau Ana Ivanovic Chicago sogar gut gefallen. Die “windige Stadt” bietet eine großartige Kultur, Skulpturen und viele Sportmöglichkeiten, wodurch sich das junge Paar bestimmt wie zu Hause fühlen würde. Frank Lampard und Andrea Pirlo sind gute Beispiele für Mittelfeldspieler, die in fortgeschrittenem Alter in eine Liga gewechselt haben, die langsam immer bekannter wird. Teil der MLS zu werden, würde Schweinsteiger mit einem Mal zum Favoriten unter den Fans machen, denn in den USA werden berühmte Spieler aus Europa besonders gefeiert.

Dieser Text entstand in Kooperation mit Hendrik Menzel.

 

 

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Rudy & Süle – Kauft Bayern die Konkurrenz leer?

Am Wochenende explodierte die Bombe: Bayern holt zur nächsten Saison Sebastian Rudy von der TSG 1899 Hoffenheim, Niklas Süle soll ebenfalls im Sommer kommen. Abgesehen davon, dass von keiner Seite bestätigte Transfers wie in letzter Zeit gewohnt als Fakten präsentiert werden, brannte eine interessante, innovative, noch nie da gewesene Diskussion innerhalb der Fanszene auf: Kauft der FC Bayern München wieder einmal die Konkurrenz leer – ohne logischen Eigenbedarf?

Die ewige Debatte

Eine Debatte, die gefühlt so alt ist wie die um Traditionsvereine, geht in die nächste Runde. Insbesondere der 26-jährige Sebastian Rudy ist an sich vielen Fans ein Mysterium. Schon seine wiederholte Nationalelf-Nominierung ruft selten Begeisterungsstürme aus. Unspektakulär, aber flexibel, erweist sich Rudy als beliebter Spieler bei Jogi Löw – und bald auch unter Ancelotti?

Nach den jüngsten Erfolgen der Hoffenheimer Truppe um Trainer Julian Nagelsmann steht für viele jedenfalls fest: „Der Rekordmeister aus München will einen aufkommenden Konkurrenten klein halten. Wenn es so weitergeht, steht der Transfer von Hobbyflieger Timo Werner vom Brauseprimus zum Branchenprimus sicherlich auch kurz bevor!“

Die Frage nach möglichen Neuzugängen

Dazu sollte man sich einmal die Einkaufspolitik der Bayern ansehen. Der FC Bayern benutzt seit einigen Jahren primär zwei Quellen zur Verpflichtung von Spielern. Zum Einen sind es internationale Talente und Stars mit Erfahrungen aus dem europäischen Fußball. Von Talenten aus dem südamerikanischen Raum sieht man seit Negativerfahrungen mit mehreren Spielern in Serie (Breno, Sosa, dos Santos) inzwischen zumeist ab.

Zum Anderen sind herausragende Spieler aus der Bundesliga stets gefragt. Das Selbstverständnis des FC Bayern sieht vor, möglichst viele deutsche Nationalspieler in den eigenen Reihen zu halten. Dazu bevorzugt man verstärkt Spieler mit Bundesliga- und Spracherfahrung, die sich möglichst leicht integrieren lassen.

Es mag viele verwundern, aber deutschsprachige Spieler, die positiv auffallen, findet man meistens bei den Vereinen, die in der Bundesligatabelle weiter oben mitspielen. Nicolai Müller vom HSV wäre derzeit wohl ebenso kein geeigneter Kandidat für den FCB wie Maximilian Arnold vom VfL Wolfsburg. Denn wenn es beim Verein nicht läuft, spielt ein einzelner Spieler sich ebenfalls selten ins Rampenlicht.

Die konkreten Fälle: Sebastian Rudy

Sowohl Rudy als auch Süle können für den FC Bayern sinnvolle Transfers sein. Was nicht heißt, dass die Transfers auch für beide Spieler von Vorteil sind. Im Fall Sebastian Rudy spielt der auslaufende Vertrag wohl eine wesentliche Rolle. Ein Spieler, der mehrere Positionen besetzen und Verantwortung übernehmen kann erscheint nicht nur dann sinnvoll, wenn man an bevorstehende Abgänge von Philipp Lahm und Xabi Alonso denkt.

Es bleibt zwar unwahrscheinlich, dass Rudy sich in München als Stammspieler etablieren wird. Unter dem aktuellen Trainer Carlo Ancelotti werden jedoch die Einsatzzeiten eh so gleichmäßig aufgeteilt, dass kaum mehr von Stammspielern die Rede sein kann. Unvorstellbar ist zudem, dass Bayern bei einem möglichen vorzeitigen Lahm-Abgang lediglich auf Rafinha und Rudy setzen würde. Im Mittelfeld wartet zudem eine übermäßig starke Konkurrenz, Rotatione hin oder her.

Die konkreten Fälle: Niklas Süle

Unstrittiger ist die Frage bei einer Verpflichtung von Niklas Süle (21). Selbst TSG-Manager Rosen äußerte gestern, dass jeder Top-Klub sich mit dem Verteidiger beschäftigen müsste. Beim FC Bayern erscheint die konkrete Notwendigkeit eines weiteren Verteidigers angesichts des Gespanns von Jerome Boateng (28), Mats Hummels (28), Javi Martinez (28) sowie Holger Badstuber (27) auf den ersten Blick nicht zu existieren. Bedenkt man jedoch, dass sich nicht nur Boateng erst jetzt wieder mit einer Schulter-OP abmeldete, sondern auch Hummels, Martinez und nicht zuletzt Badstuber vermehrt durch eine gewisse Anfälligkeit auffallen, ergibt sich ein anderes Bild. Gerade Martinez könnte mittelfristig auch wieder zum 6er werden, als der er 2013 großen Anteil am Champions League-Titel der Bayern hatte.

Zudem ist es auch hier eine Frage des Systems. In einer Dreierkette würde auch ein Süle neben zwei Mitstreitern Platz finden. Bei den kolportierten 25 Millionen Euro Ablöse für die Bayern eine Pflicht, sich mit dem deutschen Nationalspieler auseinanderzusetzen.

Die große Chance – Zu scheitern

Das Thema „Konkurrenz schwächen“ ist beim FC Bayern in jedem zweiten Transfer also zwangsläufig Teil des Einkaufs. Was nicht bedeutet, dass sie diesen netten Nebeneffekt in München nicht genießen würden. Als primäre Kaufmotivation dürfte er gerade in diesem Fall jedoch weniger dienen. Beide Transfers würden dem FC Bayern zusätzliche Flexibilität bei Formation und Rotation verleihen, die gerade in den letzten Jahren verstärkte Bedeutung erhalten haben.

Nichtsdestotrotz bleibt zu fragen, ob ein Transfer für den Spieler zu diesem frühen Zeitpunkt Sinn macht, statt sich in Hoffenheim – oder bei einer weiteren Station, weiterzuentwickeln. Denn die Chance „Bayern München“ beinhaltet stets auch ein großes Risiko des Scheiterns. In erster Linie bleibt abzuwarten, ob und wann den Verkündungen von medialer Seite auch offizielle Statements der Vereine folgen.